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Stand: 17 Februar, 2020


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GRASK

Fischart:

Graskarpfen

Wissenschaftlich:

Ctenopharyngodon idella

Regionale Namen:

Wei├čer Amur, Graser

Vorkommen:

Brassenregion. Uferzone. Hecht-, Karpfen-, Schleien-See.

Nahrung:

Larven, Zooplankton, Unterwasserpflanzen, Schilf

K├Âder:

Kartoffel, Maden, K├Ąse, Brotflocke, Boilies

Normale Fanggr├Â├če:

40 - 70 cm

Normales Fanggewicht:

1500 - 10000 Gramm

K├Ârperform:

Langgestreckter, spindelf├Ârmiger K├Ârper.
Der Kopf ist breit und wirkt wie von oben zusammengedr├╝ckt.

Maulform:

Leicht unterst├Ąndiges Maul mit kleiner Maulspalte.

Flossen:

Hellgraue Flossen.
Bauch- und Brustflossen sind am Flossenansatz leicht r├Âtlich gef├Ąrbt.

Schuppen:

Gro├če Schuppen mit dunklem Rand.
Netzartige Zeichnung

F├Ąrbung:

R├╝cken und Flanken silbergrau bis metallisch gelb schimmernd.
Bauch hellgrau bis wei├č.

Bemerkung:

Die Fischart wurde in den 70er Jahren in vielen Gew├Ąssern, zur Regulierung des Pflanzenwuchs, eingesetzt. (Rasenm├Ąher)
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Bei einer Wassertemperatur von unter 15┬░C stellen die Graskarpfen die Nahrungsaufnahme ein.

Laichinfo:

Zum Laichen ben├Âtigen die Fische hohe durchschnittliche Wassertemperaturen, welche bei uns nur in Fischzuchtanlagen geboten werden k├Ânnen.

Besonderheit:

Die ursp├╝ngliche Heimat der Graskarpfen ist Ostasien. In unseren Gew├Ąssern ist eine nat├╝rliche Vermehrung, durch die durchschnittlich geringeren Wassertemperaturen, nicht gegeben.

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