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Eine genaue Auswertung aller Schadensbilder ergab auch bei den Hechten nur sehr geringe Anteile von Verletzungen bzw. Hautschädigungen durch
andere Ursachen (Abb. 36). Die Werte des Jahres 2000 fielen eher aus dem Rahmen, auf
Grund der geringen Stichprobenzahl sind Interpretationen dieser Ergebnisse kaum zulässig. Andererseits wurden gerade in genannten Jahr auch einige Hechte mit Kiemennetzen gefangen, die eindeutig Schnabelhiebe von
Kormoranen aufwiesen. Dies wird als Hinweis darauf gewertet, dass die Rate der Verletzungen für das Jahr 2000 trotz geringer Fangzahlen plausibel ist. Die Durchschnittslänge der verletzten Hechte beträgt 34,4 cm, die genaue
Längenverteilung ist in Abb. 37 dargestellt.
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