Zur Laichzeit ziehen die Barben die Flüße herauf, um auf kiesigen Grund im flachen Wasser zu laichen. Dabei trägt die männliche Barbe Laichausschlag.
Barbe Barbus barbus
weitere Namen und/oder regionale Bezeichnungen: Flußbarbe, Barbel, Sömer
Achtung. Der Verzehr von Rogen der Barben ist für den Menschen giftig. Es kann zu Übelkeit und Brechdurchfall kommen.
Vorkommen
Barbenregion Klare Flüsse mit kiesigen bzw. sandigen Grund.
Körperform
Langgestreckter schlanker Körper mit leicht abgeflachten Bauch und spitz zulaufenden Kopf.
Färbung
Rücken graugrün bis braun. Flanken grünlich mit goldenem Schimmer. Bauch grau bis weiß.
Maulform
Unterständiges Maul mit 4 Barteln. Zwei Barteln an der vorderen fleischigen Oberlippe, sowie zwei weitere am Ende der Maulspalte.
Laichinfo
Zur Laichzeit ziehen die Barben die Flüße herauf, um auf kiesigen Grund im flachen Wasser zu laichen. Dabei trägt die männliche Barbe Laichausschlag. Das weibchen legt
ca. 3000-9000 Eier ab, welche eine Brutzeit von ca. 10-15 Tagen haben.
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